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Maja SchmidtUnabhängige Pflegeberatung

Der ehrliche Vergleich

Warum privat bezahlen, wenn die Kasse kostenlos berät?

Eine berechtigte Frage – und sie verdient eine ehrliche Antwort. Jede pflegeversicherte Person hat Anspruch auf kostenlose Pflegeberatung nach § 7a SGB XI. Diese Beratung ist seriös, und für viele Familien reicht sie aus. Wenn das bei Ihnen so ist: wunderbar, nutzen Sie sie.

Es gibt aber Situationen, in denen Familien mehr brauchen als eine Auskunft: jemanden, der schnell verfügbar ist, dranbleibt, vorausdenkt und nur einer Seite verpflichtet ist – Ihrer. Genau dafür gibt es unabhängige Beratung auf Honorarbasis.

Beide Wege im Überblick

Auftrag

KassenberatungBerät im gesetzlichen Auftrag der Pflegekasse. Gute Grundinformation, aber strukturell nicht auf Ihrer Seite des Tisches.

Unabhängige BeratungArbeitet ausschließlich in Ihrem Auftrag. Empfehlungen richten sich allein danach, was für Ihre Familie das Beste ist.

Wartezeit

KassenberatungTermine oft erst nach Wochen – gerade dann schwierig, wenn sich die Situation gerade zugespitzt hat.

Unabhängige BeratungErstgespräch in der Regel innerhalb weniger Tage, bei akuten Situationen oft schneller.

Kontinuität

KassenberatungHäufig wechselnde Ansprechpartner. Sie erklären Ihre Situation unter Umständen mehrfach von vorn.

Unabhängige BeratungEine feste Ansprechpartnerin, die Ihre Akte, Ihre Familie und Ihre Vorgeschichte kennt – über Monate, wenn nötig.

Arbeitsweise

KassenberatungReaktiv: Sie fragen, die Beratung antwortet. Was Sie nicht fragen, bleibt oft unerwähnt.

Unabhängige BeratungProaktiv: Ich weise Sie auf Ansprüche, Fristen und Fallstricke hin, bevor sie zum Problem werden.

Zeit pro Gespräch

KassenberatungBegrenzte Gesprächszeit, standardisierter Ablauf.

Unabhängige BeratungSo viel Zeit, wie Ihre Situation braucht – auch für die Fragen, die sich erst im Gespräch zeigen.

Kosten

KassenberatungKostenlos (§ 7a SGB XI) – ein Anspruch, den Sie unabhängig von mir jederzeit nutzen können.

Unabhängige BeratungHonorar nach transparenten Festpreisen. Sie wissen vorher, was es kostet – und wofür.

Was Sie konkret davon haben

Unabhängigkeit

Ich verdiene nichts an Pflegediensten, Heimplätzen oder Hilfsmitteln, die ich empfehle – und ich muss keine Kassenkosten im Blick behalten. Wenn ein Widerspruch gegen die Pflegegrad-Einstufung sinnvoll ist, sage ich Ihnen das. Wenn er aussichtslos ist, sage ich Ihnen das auch.

Zeit, wenn es drängt

Pflege wartet nicht auf Terminvergaben. Wenn Ihre Mutter nächste Woche aus dem Krankenhaus entlassen wird, brauchen Sie jetzt einen Plan – nicht in sechs Wochen. Erstgespräche biete ich in der Regel innerhalb weniger Tage an.

Kontinuität

Sie erzählen Ihre Geschichte einmal. Danach kenne ich Ihre Familie, die Diagnosen, den Stand der Anträge und die Absprachen mit Ärzten und Diensten. Diese Vertrautheit spart Zeit, Nerven – und verhindert Fehler, die durch Informationsverlust entstehen.

Proaktive Begleitung

Gute Beratung beantwortet nicht nur Fragen, sie stellt die richtigen: Ist Verhinderungspflege beantragt? Läuft die Frist für den Widerspruch? Lohnt sich eine Höherstufung? Ich behalte diese Punkte im Blick, damit Sie es nicht müssen.

Und wann rate ich Ihnen zur Kassenberatung?

Wenn Sie eine überschaubare Frage haben, Zeit mitbringen und sich den Weg durch die Formulare selbst zutrauen, ist die kostenlose Beratung der richtige erste Schritt. Das sage ich Ihnen auch im kostenlosen Kennenlerngespräch ganz offen – Vertrauen beginnt damit, dass ich Ihnen nichts verkaufe, was Sie nicht brauchen.